Whitepaper: Tipps zur Finanzierung von Speicherprojekten veröffentlicht
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Bei der Finanzierbarkeit großer Speicherprojekte sind planbare Zahlungsströme essenziell. Deshalb müssen Vermarktungsmodelle bereits bei der Projektplanung berücksichtigt werden.
Mit dem wachsenden Markt großer Batteriespeicher wird die Finanzierbarkeit der Projekte zu einer entscheidenden Frage für Projektentwickler, Investoren und Kreditgeber. Ein neues Whitepaper zeigt, wie Banken und andere Fremdkapitalgeber große Batteriespeicherprojekte bewerten und welchen Einfluss Vermarktungsstrategien, Risikoverteilung und Finanzierungsstrukturen auf die Bankfähigkeit eines Projekts haben.
Faktoren der Finanzierbarkeit
Die Analyse verbindet die Perspektiven von Projektfinanzierung und Vermarktung. Die Finanzberater von Capcora und die Vermarktungsspezialisten von Suena Energy haben dazu die Faktoren untersucht, die über die Finanzierbarkeit von Batteriespeicherprojekten entscheiden. Dazu gehören verlässliche künftige Erlöse, die vertragliche Ausgestaltung von Projekten und der Umgang mit Preisrisiken am Markt. Die Analyse zeigt, dass Finanzierungsanforderungen bereits in einer frühen Projektphase berücksichtigt werden müssen und die Ausgestaltung von Speicherprojekten maßgeblich prägen.
Vermarktung von Anfang an mitdenken
Die Analysten haben ein Batteriespeicherprojekt daraufhin untersucht, wie sich verschiedene Formen der Erlösabsicherung auf den Kapitalbedarf, den Fremdkapitalanteil und die Finanzierbarkeit auswirken. Dabei hat sich herausgestellt, dass völlig identische Speicherprojekte je nach kommerzieller Ausgestaltung zu deutlich unterschiedlichen Finanzierungsergebnissen führen. „Die Finanzierung von Batteriespeichern entscheidet sich nicht allein an der Technologie, sondern an der Qualität der Projektstruktur“, fasst Lennard Wilkening, CEO von Suena Energy, die Ergebnisse zusammen. „Wer Vermarktungsmodelle bereits früh in die Projektentwicklung integriert, schafft die Grundlage für finanzierbare und wirtschaftlich erfolgreiche Speicherprojekte“, rät er.
Risikoverteilung wird wichtiger
Alexander Kuhn, Managing Partner bei Capcora, weist darauf hin, dass für Banken und andere Kapitalgeber nicht das theoretische Erlöspotenzial bei der Bewertung des Projekts im Vordergrund steht. Viel wichtiger sei, wie verlässlich und planbar die künftigen Zahlungsströme eines Projekts sein werden. „Hier gewinnen Vermarktungsstrategie und Risikoverteilung an Bedeutung“, betont Alaxander Kuhn.
Das vollständige Whitepaper „Bankability by Design: Finanzierung und Vermarktungsmodelle für Batteriespeicherprojekte“ steht zum Download bereit unter: https://share-eu1.hsforms.com/25Ox3NmkaQnGJqWPOmw4vJQfiil3

















